25.So.i.Jkr. – 22.09.2019

Wir sind  als Christen aufgerufen, bei aller Geschäftigkeit

*gerecht,

*respektvoll und

*menschenwürdig zu handeln.

Das bedeutet auch: sich dann einzumischen,

wenn Ungerechtigkeit, Leid und Unfriede herrschen.

Da jedoch Gott Freude daran hat, – das ist der Ursprung des Wortes „Wille Gottes“ und des Sinnes des Lebens des Menschen, dass es allen Menschen gut geht – haben wir als Christen und einfach als Mitmenschen die Aufgabe, uns wirksam einzusetzen für

*Gerechtigkeit,

*für Solidarität,

*für Frieden und

*Achtung der Menschenwürde jedes Einzelnen.

Hier im Gottesdienst konnten wir vielleicht wieder unsere Einstellung schärfen lassen.

Wir können und sollen nun aber auch beten – für uns selber und für alle, die Verantwortung für die Gesellschaft haben: wir sollen beten um die von Jesus selbst geforderte konsequente Einstellung, dass jedem Menschen das Recht auf ein menschenwürdiges Leben zusteht. Die Gier und die Maßlosigkeit sind ganz große Übel und bringen eine Gesellschaft ins Wanken. Deshalb braucht auch unsere Zeit Zeichen für ein einfaches und bescheidenes Leben, bei allem Wohlstand, den wir besitzen. Um diese Grundhaltung wollen wir uns wieder intensiv bemühen, und nicht nur „a bisserl“.


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