3.FASTENSONNTAG 24.03.2019

„Die Geduld Gottes – meine Umkehr“

Umkehr ist möglich, und du hast noch immer Zeit dazu.
Im Gleichnis: der Weingärtner setzt sich für den Baum ein, der halt schon faulig geworden ist, der keine Früchte trägt. Er bittet den Besitzer: ICH werde mich um den Baum kümmern; ich werde alles unternehmen, dass er wieder wenigstens ein bisschen Frucht bringt. Dieses Sich-Kümmern geschieht im Gottesdienst in den ver-schiedenen Feierformen: Gott dient uns, Gott dient dem Menschen

>…… durch sein Wort,
>…….durch die Feier der Sakramente, in denen wir eingetaucht     werden in die liebende Beziehung,
>…….Gott dient dem Menschen durch beziehungsstiftende Menschen,
>……..durch liebevolle, gütige, konsequente, durch barmherzige Menschen. Gott will mitten im Leben des Einzelnen und der ganzen Schöpfung der mitleidende, der sich mitfreuende Gott sein, eben ein Gott mit und für die Menschen.

Für dieses Wirken Gottes dürfen wir heute in dieser Eucharistiefeier danken. 

Gebet: Jesus, noch liegt einige Zeit vor uns. Ein wenig sind wir dir näher gekommen, aber wir sind auf dem Weg zu dir. Wir sollen deine Zeugen sein, von deiner unendlichen Liebe, von deiner Geduld, die nie vergeht. Vielleicht können wir ja manche mitnehmen. Sei bei uns, wie es uns zugesagt ist. Amen.                                                                       (Jörg Thiemann)



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