Fest der Taufe des Herrn – 13.01.2019

Sagen sie es sich selber bitte einmal zu:
Ich bin froh darüber, dass es mich gibt – dass ich da sein darf….
Und wie wohl tut es, wenn jemand zu ihnen sagt: ich bin froh, dass es dich gibt!! Gibt es etwas Schöneres, als diesen Satz der Anerkennung, der Annahme?

Die Selbstannahme, die eigene Wertschätzung und die Annahme durch andere Menschen sind der Nährboden, auf dem menschliches Leben wachsen kann, zur Blüte kommt und gelingt. Unabhängig vom Alter eines Menschen braucht jeder Mensch dieses Klima des Angenommen-Seins. Das baut auf, das lässt wachsen, das lässt atmen. Da beginnt eine Ahnung zu wachsen, was mit der Taufe wohl gemeint sein kann.

Da ist einer, der zu mir, zu dir sagt: es ist gut, dass du bist, dass du da bist. Ein Liebender, einer der Freude am Leben hat, sagt das; einer, der das Beste will für dein Leben, sagt das. Sein Sprechen, sein Wort an die Menschen ist ein Menschenkind. Seine Sprache ist der Mensch schlechthin – dieses Mensch gewordene Wort trägt den Namen JESUS – Gott ist Heil.

Da bringen Eltern ihr Kind zur Taufe: selbst jene, die sich weit weg vom innerkirchlichen Leben bewegen, sind innerlich berührt und leben in einer berechtigten Erwartung: wir wollen unser Kind aufleben lassen in einer Gottesbeziehung – wir wollen unser Kind taufen lassen – wir wollen, dass unser Kind auf die Spur von Jesus kommt, wir wollen mit unserem Kind einen Anfang der Hinwendung zu Gott setzen….


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